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Erschließungsbeiträge

Erschließungsbeiträge werden für die erstmalige, endgültige Herstellung von Erschließungsanlagen (Straßen, Wege und Plätze) von den Grundstückseigentümern oder Erbbauberechtigten erhoben.

Für den dadurch entstehenden Erschließungsvorteil erhebt die Kreisstadt zur Refinanzierung ihrer Investitionen in der Regel 90 % der Herstellungskosten als Erschließungsbeitrag.

Die Höhe des Beitrages richtet sich nach dem Erschließungsaufwand sowie nach der Größe des Grundstückes und der zulässigen baulichen Nutzung.

Der Erschließungsbeitrag wird in der Regel durch Bescheid festgesetzt. Auf den nach endgültiger Herstellung festzusetzenden Erschließungsbeitrag können Vorausleistungen verlangt werden, wenn ein Bauvorhaben genehmigt wird oder wenn mit der Herstellung der Anlage begonnen worden ist. In Neubaugebieten, die von der Kreisstadt Olpe erschlossen wurden, wird der Beitrag regelmäßig im Rahmen der Bauplatzverkäufe mit erhoben (Ablösung).

Rechtliche Grundlagen

  • §§ 123 -135 Baugesetzbuch (BauGB)
  • Satzung der Kreisstadt Olpe über die Erhebung von Erschließungsbeiträgen

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