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Interkommunaler Gewerbepark Hüppcherhammer aus der Vogelperspektive

Der Drohnenflug zeigt den ersten Bauabschnitt des Gewerbeparks, bei dem es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Städte Olpe und Drolshagen handelt.

Der erste Bauabschnitt verfügt über eine gewerbliche Fläche von 137.634 qm. Alle zur Verfügung stehenden Grundstücke sind inzwischen veräußert. Etwa die Hälfte der Gewerbeimmobilien ist fertiggestellt, weitere befinden sich im Bau. Zeitgleich mit der Erschließung des 1. Bauabschnittes wurde 'vis-à-vis' der Bundesautobahn A 45 mit der Errichtung eines Lärmschutzwalls begonnen. Dieser umfasst bis dato ein Volumen von ca. 150.000 cbm. Die Fertigstellung des Walls ist für 2021 geplant.

Insgesamt teilt sich der Gewerbepark Hüppcherhammer in drei Bauabschnitte auf. Im Süden bis zur Kreisstraße K 36, die von Olpe nach Berlinghausen führt, schließt sich der 2. und 3. Bauabschnitt an. Hier können nach derzeitigem Stand ca. 182.500 qm gewerbliche Fläche entstehen. Hinzu kommt die Fläche für das Gefahrenabwehrzentrum des Kreises Olpe mit einer Größe von ca. 21.000 qm. Die erforderlichen Bauleitplanverfahren sollen 2021 abgeschlossen werden. Aufgrund der exponierten Verkehrslage besteht für die Grundstücke der Interkommunalen Gewerbepark Hüppcherhammer GmbH derzeit eine starke Nachfrage.

Die Interkommunaler Gewerbepark Hüppcherhammer GmbH wurde durch Vertrag vom 14. September 2009 gegründet. Gesellschafter sind die Kreisstadt Olpe (Anteil 74 %) und die Stadt Drolshagen (Anteil 26 %). Gegenstand des Unternehmens ist die Erschließung und Verwaltung des „Gewerbeparks Hüppcherhammer“ sowie die anschließende Vermarktung der Gewerbegrundstücke. Ziel ist zudem die Erreichung einer besonders hohen Arbeitsplatzintensität.

Video Hüppcherhammer (MP4, 115,6 MB)