Direkt zu:
Sauerland
Sprache 

Zusatzinformationen

„BiggeLand - Echt.Zukunft.“

Die vier Kommunen Attendorn, Drolshagen, Olpe und Wenden haben ab sofort einen Namen für ihre LEADER-Region. Das Ergebnis des Namenswettbewerbes ist „BiggeLand – Echt. Zukunft“. Im Rahmen des Strategie-Workshops in der Stadthalle Olpe wurden die Gewinner bekannt gegeben.

In diesen Tagen fand der Strategie-Workshop im Rahmen der LEADER-Bewerbung der vier Kommunen Attendorn, Drolshagen, Olpe und Wenden statt. Neunzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich in der Stadthalle Olpe eingefunden, um aktiv eigene Ideen und Anliegen in den Prozess einzubringen. Dank der hohen Teilnehmerzahl wurden an insgesamt sechs Tische zu verschiedenen Themen parallel Vorschläge gesammelt, sodass eine Fülle an Ideen zusammen kam.

Im Fokus standen die Themen Bildung, Beschäftigung, Fachkräftesicherung, Versorgung, Mobilität, Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements, Lebensqualität im Dorf, soziale vorsorgende Betreuung, Stärkung der Ortsteile durch Naturschutz und Natur-Tourismus, Klimaschutz und eigene Energieversorgung mit erneuerbaren Energien. Einige Bürgerinnen und Bürger hatten sich bereits vorbereitet und kamen mit ganz konkreten Ideen, andere konnten sich einen Überblick darüber verschaffen, wie vielseitig das EU-Förderprogramm LEADER ist.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Bekanntgabe des neuen Namens für die LEADER-Region. Seit der Auftaktveranstaltung Anfang Juli wurden fast vierzig Vorschläge eingereicht. Eine Jury aus den vier Kommunen hatte anschließend nicht nur einen Namen, sondern gleich zwei ausgewählt: „BiggeLand – Echt.Zukunft.“. Eingereicht wurde der Vorschlag „BiggeLand“ von Roswitha Kirsch-Stracke aus Wenden und der Slogan „Echt.Zukunft.“ gemeinsam von Arndt Kirchhoff und Kerstin Rinscheid aus Attendorn.

„BiggeLand verdeutlicht das verbindende Element der vier Kommunen in Form der Bigge und stellt damit einen unverwechselbaren, geografischen Bezug dar. Der Begriff „Land“ steht darüber hinaus für die Menschen, die in dieser Region wohnen und an die sich LEADER richtet. Das hat uns überzeugt“, freute sich Attendorns Bürgermeister Christian Pospischil über den gelungenen Namensvorschlag. 

Bürgermeister Theo Hilchenbach aus Drolshagen ergänzte, dass der Slogan „Echt.Zukunft.“ mit der Begründung eingereicht wurde, dass der Name der LEADER-Region durchaus mit „Südwestfalen – Alles Echt!“ in Verbindung stehen sollte. „Wir identifizieren uns mit Südwestfalen und möchten dies auch gerne mit unserer LEADER-Bewerbung zum Ausdruck bringen. Der Slogan „Echt.Zukunft.“. bringt es dabei perfekt auf den Punkt, dass wir uns gemeinsam für eine gute Zukunft in unserer Region einsetzen.“  

Die zwei weiteren Gewinner der Rundflüge über die LEADER-Region sind Alfons Fischer aus Wenden und Willi Ochel aus Olpe.

Zu den kommenden drei Bürgerworkshops sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, weitere Ideen einzubringen und diese zu vertiefen, damit eine erfolgreiche LEADER-Bewerbung bis Ende des Jahres erarbeitet werden kann. 

1. Bürgerworkshop: „Bildung, Beschäftigung und Fachkräftesicherung, Versorgung, Mobilität“  am 25.09.2014, 19:00 Uhr, Rivius-Gymnasium, Attendorn

2. Bürgerworkshop: „Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements, Lebensqualität im Dorf, Soziale vorsorgende Betreuung“ am 01.10.2014, 19:00 Uhr, Konrad-Adenauer-Schulzentrum, Wenden

3. Bürgerworkshop: „Stärkung der Ortsteile durch Naturschutz und Natur-Tourismus, Klimaschutz, Eigene Energieversorgung mit erneuerbaren Energien“ am 21.10.2014, 19:00 Uhr, St. Clemens Haus, Drolshagen

Anmeldungen für die Bürgerworkshops nimmt Kristin Meyer von der Hansestadt Attendorn, Telefon: 02722/64-208, k.meyer@attendorn.org, gerne entgegen.

Wer gute Ideen für die Entwicklung unserer Region hat, ist herzlich eingeladen, sie in das Bewerbungsverfahren einzubringen. Dazu ist ein Projektblatt entwickelt worden, in dem Sie Ihre Idee und die damit verfolgten Ziele in Kurzform beschreiben können. Das Projektblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link. Sie können es dort downloaden, ausfüllen und an Kristin Meyer von der Hansestadt Attendorn, E-Mail: k.meyer@attendorn.org, senden.