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Zusatzinformationen

Integration & Flüchtlingshilfe

Bezogen auf das soziale Zusammenleben bedeutet Integration, dass verschiedene Personen und Gruppen sich in die Gesellschaft einbeziehen und gleichberechtigt zusammenleben.

Zuwanderung kann deshalb nur als wechselseitiger Prozess gelingen. Sie setzt die Aufnahmebereitschaft der Mehrheitsgesellschaft voraus – wie auch die Bereitschaft der Zugewanderten, die Regeln des Aufnahmelands zu respektieren und sich um die eigene Integration zu bemühen.

Integrationsrat

Auch in der Kreisstadt Olpe wird die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund durch den Integrationsrat gefördert. Dieser setzt sich für Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe in allen Bereichen des politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenlebens in Olpe ein.

Weitere Informationen zum Integrationsrat der Kreisstadt Olpe erhalten Sie in der Rubrik “Verwaltung & Politik / Politik / Integrationsrat“.

Asylbewerber / Spätaussiedler

Bei Asylbewerbern handelt es sich um Personen, die aus Gründen der politischen Verfolgung ihr Heimatland verlasssen haben und in Deutschland nach Asyl suchen. Für die Sicherstellung des Lebensunterhaltes, die Unterbringung sowie die Betreuung von Asylbewerbern während des Asylverfahrens ist die Kreisstadt Olpe zuständig.

Für nähere Auskünfte stehen Ihnen nachfolgende Mitarbeiter gerne zur Verfügung:

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Telefon: 02761 83-1236
Fax: 02761 83-2236
m.wrenger@olpe.de
Raum: 11
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Spätaussiedler sind deutsche Volkszugehörige aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion und anderen osteuropäischen Staaten, die im Wege eines speziellen Aufnahmeverfahrens ihren Aufenthalt in Deutschland begründet haben.

Weitere Informationen zur Bescheinigung des Spätaussiedlerstatus erhalten Sie auf den Seiten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge.

Menschen mit Migrationshintergrund

Die Kreisstadt Olpe fördert die Migrationsarbeit des Caritasverbandes für den Kreis Olpe e.V. in der Stadt Olpe mit einem jährlichen Personal- und Sachkostenzuschuss.

Schwerpunkte der Migrationsarbeit in den vergangenen drei Jahren bildeten:

  • die berufsvorbereitende Vermittlung von Jugendlichen
  • die Durchführung überörtlicher individueller Bildungsmaßnahmen für Schulen, Jugendliche und junge Erwachsene
  • Durchführung eines Projektes zur spielerischen Sprachförderung "Deutsch spielend lernen" in der Hakemicke Grundschule
  • die Einrichtung von Einzelbetreuungen
  • der Anbau des Verbundsystems im Netz sozialer Einrichtungen

Weitere Informationen zur Migrationsarbeit vom Caritasverband für den Kreis Olpe e. V.

Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe

Übersicht der haupt- und ehrenamtlichen Hilfsangebote für Flüchtlinge in Olpe (PDF, 79 KB)

Seit den verstärkten Migrationsbewegungen in den letzten Jahren haben sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Stadt Olpe in der Flüchtlingshilfe engagiert.

Beispielhaft seien dazu folgende genannt:

Die städtische Integrationsbeauftragte dient als erste Ansprechpartnerin der Initiativen und freut sich über die Kontaktaufnahme von Bürgerinnen und Bürgern, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren möchten:

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Telefon: 02761 83-1912
Fax: 02761 83-2912
j.schulte@olpe.de
Raum: 13
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Städtische Integrationsbeauftragte

Die städtische Integrationsbeauftragte ist zuständig für die Belange von Migranten und Personen mit Migrationshintergrund sowie gleichzeitig ständige Ansprechpartnerin des Integrationsrates. Des Weiteren koordiniert sie das Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe und steht ihm bei allen Fragen als Vermittlungsstelle zur Verfügung.

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Telefon: 02761 83-1912
Fax: 02761 83-2912
j.schulte@olpe.de
Raum: 13
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Flüchtlingshilfe

Wie alle anderen Kommunen ist auch die Stadt Olpe durch die massive Flüchtlingsbewegung seit Ende 2014 betroffen.

Informationen zur Flüchtlingshilfe in Olpe finden Sie unter folgendem Link "Flüchtlingshilfe Olpe".