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Zusatzinformationen

Stadtentwicklungsplanungen

Hier finden Sie einzelne Konzepte der Kreisstadt Olpe

Einzelhandelskonzept

Die Stadtverordnetenversammlung hat am 27.06.2012 das Einzelhandelskonzept für die Kreisstadt Olpe der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH, Köln, Stand Dezember 2011, nach einer ausführlichen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung beschlossen. Das Einzelhandelskonzept wurde als städtebauliches Entwicklungskonzept nach § 1 Abs. 6 Ziff. 11 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen, und zwar insbesondere mit folgenden Teilen: Zentren- und Standortstruktur, zentraler Versorgungsbereich, Olper Sortimentsliste, Empfehlungen zur Einzelhandelssteuerung. Das Einzelhandelskonzept ist bei der Aufstellung der Bauleitpläne zu berücksichtigen.

Parkraumkonzept

Die Ingenieurgruppe IVV-Aachen hat im Jahr 2013 den Auftrag erhalten, ein Parkraumkonzept für die Kreisstadt Olpe zu erstellen. Die Stadtverordnetenversammlung hat am 12.11.2014 hierzu folgenden Beschluss gefasst:

1. Das von der Ingenieurgruppe IVV-Aachen erarbeitete Parkraumkonzept für die Kreisstadt Olpe (Stand: Februar 2014) wird zur Kenntnis genommen (Anlage 277/14 der Niederschrift).

2. Das Parkraumkonzept soll bei zukünftigen straßenverkehrsrechtlichen Entscheidungen in Bezug auf die Parkraumbewirtschaftung sowie bei zukünftigen städtebaulichen Entscheidungen in Bezug auf Standortfragen für Parkeinrichtungen in die Abwägungen einbezogen werden.

Strukturkonzept Bahnhofsbereich

Die Kreisstadt Olpe plant die Neustrukturierung des Bahnhofsumfeldes. Hierzu ist der Bebauungsplan Nr. 54 «Olpe-Finkenstraße/Am Bahnhof« aufgestellt worden. Die Entwicklung dieser Flächen ist aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft zur Innenstadt und des westlichen Siedlungsbereichs sowie der Nähe zum Obersee der Biggetalsperre von herausragender städtebaulicher Bedeutung. Es sind auf den Bauflächen unterschiedliche Nutzungen vorgesehen, welche die Attraktivität der Kreisstadt steigern sollen.

Dabei werden insbesondere folgende Planungsziele verfolgt:

• Stadtverträgliche Erweiterung der Innenstadt
• Bereitstellung von erforderlichen Einzelhandelsflächen
• Fortführung der Westtangente zur sinnvollen Verkehrslenkung
• Neuordnung und Attraktivierung des zentralen Omnibusbahnhofes und des Bahnhaltepunktes
• Errichtung attraktiver, verbindender öffentlicher Aufenthalts- und Freiflächen
• Schaffung eines attraktiven Wohnungsangebotes

Hier können Sie das Strukturkonzept einsehen.

Verfügbar ist auch eine Visualisierung 'Neues Leben auf dem alten Bahnhofsgelände'. Die Visualisierung veranschaulicht, was nach dem Bebauungsplan entstehen kann. Die Gebäudearchitektur ist beispielhaft. Die Straßenführung, der neue DB-Haltepunkt, der neue Busbahnhof, die Parkplatz- und Stellplatzanlagen sowie die Freilegung des Biggeflusses im Bereich des derzeitigen Busbahnhofs werden dagegen - wie im Plan dargestellt - umgesetzt. Hier erhalten Sie eine Darstellung in größerer Auflösung.